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Zielsetzung

Präambel

Als Arbeitsgemeinschaft im Bereich der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) der Länder Österreich, Schweiz und Deutschland verfolgt IBD D-A-CH die Bündelung von gastroenterologischen Interessen in diesem überwiegend deutschsprachigen Raum. Die AG IBD-D-A-CH will sich mit der Entwicklung und Umsetzung von dreiländerübergreifenden Studien- und Versorgungskonzepten auch gerade im Hinblick auf die wissenschaftliche Nachwuchsförderung im IBD-Bereich nachhaltig positionieren. Junge Kolleginnen und Kollegen sollen so frühzeitig auf eine wissenschaftliche Karriere vorbereitet werden.

Dabei zielen die Versorgungskonzepte insbesondere auf ein modernes Kommunikations- und Qualitätsmanagement unter Einsatz mobiler Systeme ab. Berufseinsteiger werden unmittelbar in Studienkonzeptionen einbezogen, die sie selbstständig klinisch wie auch praxisorientiert umsetzen.

Zur Umsetzung sollen innerhalb von IBD D-A-CH hierzu themenbezogene Projektgruppen gebildet werden. Diese jungen Projektgruppen sind als „Task force“ länderübergreifend besetzt und werden durch Tutoren unterstützt. Kurze Studienlaufzeiten, eine leichte Dokumentation, low budgets und ein internetorientiertes Management schaffen Transparenz und sind kennzeichnend für die Projekte. Diese Merkmale unterstreichen eine anwenderfreundliche Wissenschaft in der Medizin.

Die Ergebnisse und neue Zielsetzungen werden auf der jährlichen Tagung „IBD D-A-CH in discussion“ präsentiert und diskutiert. Die Arbeitsgemeinschaft IBD D-A-CH hofft, mit dem obigen Förderungs- und Forschungskonzept eine Lücke zwischen den nationalen Fachgesellschaften und den transnationalen Kongressen zu schließen.